Edward&Bella *-* Gratis bloggen bei
myblog.de

10. Teil Robert Pattinson ^_^

             

 

Auf dem Weg zurück Zum Hotel sprachen wir kaum miteinander. „Was ist los?“ fragte er mich schließlich, als wir vor dem Hotel hielten.
„Nichts. Schon gut.“
„Nein. Sag schon.“
„Kannst dus dir nicht denken?“
„Nein, was?“
„Das du noch fragst….“ Sagte ich leicht angesäuert.
“Was soll denn das jetzt?“
„Mensch. Du ahnst es echt nicht oder? Sie will nicht, das wir Zeit miteinander verbringen, merkst du das nicht?“
„Nein.“ Antwortete er schroff. „Wie kommst du auf so was?“
„Bist du wirklich so blind? Sie hat dich doch total in der Hand. Immer wenn wir uns grade unterhalten wollten, funkt sie dazwischen. Dann knutscht sie dich laufend ab und befummelt dich sogar, nur damit du ihr die ganze Aufmerksamkeit schenkst. Und das hat auch wunderbar geklappt. Der Abend war für mich miserabel. Und kochen kann sie auch absolut nicht.“
„Das stimmt doch gar nicht.“
„Oh doch. Und ob das stimmt. Du hast dich den ganzen Abend nur auf sie konzentriert.“ Ich schaute traurig zum Boden und fügte dann leise hinzu: „Und dabei dachte ich, Ich würde meinen Urlaub mit dir verbringen und nicht mit ihr. Ich dachte wir hätten mal Zeit für uns. Aber scheinbar gibt’s dich nur noch im Doppelpack.“
Wieder liefen mir Tränen über die Wangen. Ich hatte sie überhaupt nicht unter Kontrolle und Weinte drauf los. Ich schluchzte- weil ich so wütend war und so enttäuscht.
Rob sah mich wehmütig an, sagte aber nichts. Dann nahm er mich in den Arm und tröstete mich. Ich lag in seinem Arm und er versuchte Worte zu finden.
„Josy, es tut mir leid. Ich wusste nicht, dass dich das so sehr stören würde. Ich dachte ihr könntet vielleicht Freunde werden…“
„Freunde?“ fragte ich immer noch weinend. „Sie kann mich nicht leiden. Sie ist eifersüchtig ohne ende. Und ich mag sie genauso wenig. Nein schlimmer noch ich hasse sie wie die Pest. Es tut mir leid Rob, aber das funktioniert nicht. Niemals…“
„Okay. Damit muss ich wohl leben, dass sich die beiden Wichtigsten Frauen in meinem Leben nicht leiden können. Josy ich verspreche dir, morgen wird es anders. Der Tag morgen wird nur uns gehören.“
„Ich danke dir.“ Erwiderte ich etwas beruhigt und wischte mir die Tränen weg.
„Wir werden richtig viel Spaß haben, versprochen.“
„Danke. Und jetzt solltest du lieber nach hause fahren bevor sie noch eine Vermisstenanzeige aufgibt.“
Wir verabschiedeten uns und ich ging auf mein Zimmer um mich gleich schlafen zu legen. Ich war guter Hoffnung auf den nächsten Tag und freute mich schon wieder auf ihn. Und ohne einen Tag ohne SIE!

 

Früh wachte ich auf und machte mich frohen Mutes und in aller Ruhe fertig. Ich ging baden, Zog mich an und ging hinunter um in aller Seelenruhe zu frühstücken. Ich saß gerade an meiner schönen Schüssel mit Müsli, die ich schon fast leergegessen hatte, als mein Telefon klingelte. Natürlich, es war Rob. Ich hatte mit einem Mal einen Kloß im Halse stecken, denn ich befürchtete schon, das er mir absagen würde.
„Hey Kleine, gut geschlafen?“
„Ja hab ich. Was gibt’s? Kannst du nicht kommen?“ fragte ich mit leiser, zittriger Stimme.
„Bist du verrückt? Den Tag mit dir lass ich mir nicht entgehen. Ich freu mich schon richtig… Und außerdem hab ichs dir ja versprochen. Und was ich verspreche, das halte ich auch!“
„Na da bin ich ja erleichtert… Also warum rufst du an?“
„Meine Schwester hat mich vorhin eingeladen für heute Nachmittag und nun frage ich dich, ob wir hinfahren wollen. Es ist schließlich dein Tag.“
„Klar. Können wir gerne machen. Ich würd sie gern kennenlernen.“
„Du wirst sie mögen. Ganz sicher. Also dann bis gleich. Und iss nicht so viel!“
Ich schaute auf meine fast leere Müslischüssel, die mal übervoll gewesen war.
„Ähm…Okay…“ sagte ich schnell und beschloss nun nicht aufzuessen.

Eine halbe Stunde später stand ich draußen vor dem Hotel und wartete, dass ein schwarzer BMW um die Ecke bog. Leider war er nicht grade pünktlich, also steckte ich mir noch eine Zigarette an um die Zeit zu überbrücken. Aber wie das nun mal so ist, wenn man auf etwas wartet, und man will eine Rauchen, kommt auch schon das Erwartete. Mit ziemlich hoher Geschwindigkeit kam er um die Ecke gerast und blieb direkt vor mir stehen. Er stieg mit breitem Grinsen aus dem Wagen und kam auf mich zu. Zur Begrüßung bekam ich eine herzliche Umarmung. Mir gefiel es in seiner Nähe zu sein. Ihn umarmen zu können und ihn sehen zu können. Nie hatten wir das gekonnt, bis jetzt.
Wir setzten uns in seinen Wagen und fuhren auch schon los. „Wohin geht’s?“ fragte ich.
„Frühstücken… Du hattest hoffentlich noch nichts.“
„Ähm…nein…Du sagtest doch, nicht so viel essen.“ Ich wurde leicht rot bei dieser kleinen Lüge, doch er bemerkte es zum Glück nicht.
Wir fuhren weiter in die Stadt hinein und suchten einen freien Parkplatz, den wir schließlich recht schnell fanden.
Den Rest des Weges legten wir zu Fuß zurück. Es war ein recht warmer und sonniger Morgen und ich genoss die warmen Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht. Vor einem Cafe in der Innenstadt setzten wir uns an einen Tisch. Die Bedienung kam und gab uns die Speisekarten.
Wow was für eine Auswahl. Und so große Portionen. Was sollte ich da noch essen? Ich hatte doch gar keinen Hunger.
Kurze Zeit später kam die Bedienung zurück und nahm die Bestellung auf.
Ich entschied mich für einen Milchkaffee und einen Toast mit Käse.
„Mehr nicht? Du solltest mehr essen, sonst wirst du noch zu dünn.“ wunderte sich Rob.
„Äh… nein Danke ich hab kaum Hunger. Ich bin noch satt von gestern.“
„Willst du mich veräppeln? Du hast gestern kaum was gegessen.“
„Okay, soll ich lieber sagen, mir ist noch schlecht von gestern?“
Rob grinste nur und schüttelte dann den Kopf.

Nach dem (zweiten) Frühstück gingen wir in den Park, um wieder spazieren zu gehen. Robert musste sich wohl vom Essen erholen, denn er hatte dermaßen viel in sich reingeschaufelt, das ich nur staunen konnte. Davon musste einen doch schlecht werden.
Es wurde immer wärmer, deshalb zog ich mir die Jacke aus und band sie mir um meine Hüften. Auch Rob hatte sich seiner entledigt und trug sie nun über den Arm.
Auf einer schönen Wiese setzten wir uns und genossen die immer wärmeren Sonnenstrahlen. Es war so schön mit ihm. Ich wollte dass es nie vergeht. Ich liebte es, mich so frei mit ihm zu unterhalten. Zuerst hatte ich Angst davor, dass wir nicht mehr so unbefangen reden konnten, wenn wir uns trafen. Doch die Angst bestätigte sich null und es war so wie immer. Besser noch. Unsere Unterhaltungen waren tiefgründiger denn je und ich merkte, dass auch er meine Anwesenheit genoss. Wir waren mitten in ein Gespräch vertieft, als ihn plötzlich ein Ball am Hinterkopf traf. Er schaute sich verwirrt um, sprang dann auf, nahm den Ball und schoss ihn zurück zu den beiden jungen Männern, den der Ball gehörte. Sie schienen etwas gelangweilt zu sein und fragten Rob schließlich, ob wir mitspielen wollten. Er sah mich fragend an. „Warum nicht.“ Sagte ich und richtete mich ebenfalls auf. Wir gingen zu den beiden rüber und bildeten zwei Teams. Rob in dem einen mit dem Schwarzhaarigen und ich mit dem großgewachsenen Blonden.
Wir schossen uns immer gegenseitig zu, liefen über den Rasen und versuchten dem anderen den Ball zu klauen. Rob hatte grad den Ball übernommen, der für mich bestimmt war und das wollte ich nicht auf mich sitzen lassen. Meine Fünf Jahre Fußballtraining sollten sich nun auszahlen. Ich flitze hinter ihn hinterher und versuchte ihm den Ball zu klauen, doch das lies er sich nicht gefallen und lief noch schneller und ich hinter ihm her. Ich hatte kaum Chancen gegen ihn, doch geschlagen geben wollte ich mich nicht. Ich foulte ihn, indem ich ihm am Shirt erwischte und zurückzog. Und er fiel hin. Der Ball gehörte nun mir und ich rannte wieder los. Er rappelte sich in Windeseile auf und flitzte hinter mir her. Er war zu schnell. Er packte mich von hinten und schob mich zur Seite um wieder den Ball in seinen Besitz zu nehmen. Wieder war ich hinter ihm her. Rob rannte nach links und das war meine Chance. Ich sprang auf seinen Rücken und prompt fielen wir beide in das weiche Gras. Wir waren völlig außer Atem und wir lachten. Ich hielt mir vor lachen den Bauch und Rob schien es nicht anders zu ergehen. Wir lagen auf den Rücken und schauten in den Himmel. Dann sahen wir uns an und wieder lachten wir beide laut los. „Hey spielt ihr immer im Alleingang?“ fragte uns einer der Jungs genervt.
Sie schnappten sich den Ball und verzogen sich angesäuert. Wir schauten ihnen hinterher und prusteten dann wieder laut los.
Irgendwann hatten wir uns beruhigt und rappelten uns wieder auf.
„Ich wusste gar nicht, dass du Fußball spielen kannst.“
„Fünf Jahre hartes Training.“
„Wow, nicht schlecht.“ Stellte Rob fest. 

22.3.09 17:58
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen
Hallo (: Willkommen auf meiner Homepage & viel Spaß beim herumstöbern ... Würde mich über ein Gästebuch Eintrag freuen ;D
Heiße oft "Tannicken" .. Diese Homepage ich nicht für mich selber, sondern ausschließlich für meine Chatfreundinnen Meq, Silli & Sarah.
ROLLENSPIEL Twilight Autogramme