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Teil 7. Robert Pattinson Geschichte *__*

 

 

„Hilfe Josy. Ich weiß nicht was passiert!!!!!!!!!“
Ich vermutete, dass er über seine Gefühle zu Ms. Wundervoll redete, und da ich da am frühen Morgen keinen Gedanken dran verschwenden wollte, ignorierte ich seine Nachricht.
Ganz langsam erhob ich mich aus meinem Bett, ging ins Bad um mich frisch zu machen und meine Zähne zu putzen, und danach in die Küche um mir einen Kaffee zu kochen. Ohne den ging bei mir am Morgen wirklich gar nichts. Genauso wie ohne meine erste Zigarette am Tag. Wenn ich eins von beiden am Morgen nicht bekam, war ich für den Rest des Tages meist nicht ansprechbar.
Mit meinem Becher Kaffee und meiner guten Morgen Zigarette stand ich auf den Balkon und genoss die ersten Sonnenstrahlen des Morgens. Oder besser gesagt, die ersten der Woche. Die ganze Woche über hatte es geregnet, geschneit oder Sonstiges. Okay es war ja erst Februar, aber so allmählich konnte von mir aus der Frühling beginnen.
Völlig in Gedanken versunken stand ich da in einer dicken Decke eingemummelt in der Kälte und genoss die Ruhe und den Blick auf die riesigen Felder hinter dem Haus. Ich wohnte in einer kleinen 2 Zimmer Wohnung im ersten Stock eines alten umgebauten Bauernhauses. Mehrere Studenten hatten hier ihr Zuhause.
Dann holte mich mein Telefon, wie konnte es auch anders sein, wieder zurück in die Realität.
Verschlafen meldete ich mich und am anderen Ende der Leitung meldete sich ein total verwirrter und aufgedrehter Rob:
„Hilfe Josy!!! Was passiert mit mir?“
„Keine Ahnung…Was ist denn los?“ versuchte ich ihn zu beruhigen.
„Die Leute da draußen… Was wollen die von mir? Alle wollen, das ich sie beiße.“ Er klang wirklich völlig fassungslos, dabei war doch alles Sonnenklar.
„Kann ich verstehen. Hihi. Rob, du bist jetzt ein Star, alle Welt kennt dich jetzt! Sie lieben dich!“
„Aber warum?“
„Warum? Das fragst du noch? Du bist die Hauptrolle in einem wirklich erfolgreichen und sehr guten Film. Du bist Edward Cullen. Sie lieben dich. Darum!“
„Mich????“
„Ja! Dich!“
„Ich kann das nicht glauben. Das geht doch wieder vorbei, oder?“
„Naja, es ist keine Krankheit. Keine Ahnung, ob das vorbei geht. Ich bin kein Star.“
„Star, das hört sich heftig an!“
„Du hast es dir so ausgesucht. Das ist eien eventuelle Nebenwirkung eines Schauspielers.“
„Dann ist es also doch eine Krankheit…?“
„Wohl eher nicht…“
„Und was mach ich jetzt?“
„Ach Rob, keinen Plan….“
„Wie soll ich jetzt noch ein normales Leben führen?“
„Das wird schwer.“
„Scheiße!“
„Meinst du?“
„Alle wollen Interviews und laden mich zu irgendwelchen Veranstaltungen ein. Stell dir vor, die wollen, dass ich zu den Oscarverleihungen komme und soll sogar einen übergeben. Die sind doch verrückt!“
„Du zu den Oscars? Ich lach mich kaputt!“
„Ja so hab ich auch regiert.“
„Und gehst du hin?“
„Weiß auch nicht. Was meinst du?“
„Hm…Ich würds tun. Vielleicht ist das ne einmalige Gelegenheit.“
„Na das will ich doch hoffen.“
„Würd nicht drauf wetten. Also gehst du jetzt?“
„Weiß noch nicht so genau. Weiß nicht ob ich dem riesen Trouble gewachsen bin. Okay ich musste ja schon so einiges aushalten, aber das…?“
„Das schaffst du schon.“
„Meinst du.“
„Ach klar. Du bist ein großer Junge. Du machst das schon.“
„Wenn dus sagst….“
Noch einige Zeit redeten wir über seinen plötzlichen Erfolg, sein verändertes Leben und über seine neue Freundin. Bei dem Thema hätte ich echt kotzen können. So schnulzig kannte ich ihn gar nicht. Das war echt schon ekelhaft. Davon wollte ich echt nichts hören. Diese Frau war mir jetzt schon unsympathisch, wie er über sie sprach und von ihr erzählte. Aber ich tat ihm den Gefallen und hörte mehr oder minder interessiert zu. Dann erzählte er, dass er Anfang März nochmal ein paar Tage frei hätte, ehe er wieder nach Vancouver müsste um den zweiten teil von twilight zu drehen. “Hey, da hab ich Semesterferien.“ Freute ich mich
„Na dann komm mich doch besuchen. Das wäre auch mal eine Gelegenheit für wieder Sandra zu besuchen. Sie vermisst dich.“
„Ja das ist schon eine gute Idee. Ich muss erst schauen, was mein Konto dazu sagt.“
„Das ist nicht das Problem. Ich kümmere mich darum.“
„Nein Rob, das ist nicht nötig. Das möchte ich nicht. Auch wenn du jetzt Millionär bist.“
„Ich... Ein Millionär... HA. Schön wärs. Bei der Gage die ich bekommen habe, bin ich noch sehr weit davon entfernt. Ach was solls. Geld ist eben nicht alles. Mir macht es auch so Spaß.“
„Wohl wahr. Aber für den nächsten Teil solltest du dann wirklich mehr Gage verlangen. Schließlich bist du ein neuer Stern am Himmel von Hollywood.“
„Mag gar nicht dran denken. Also was ist, kommst du?“
„Ja ich denk schon. Ich denke in diesem Fall kann ich das Risiko eingehen, das dieser Trip ein Loch in mein Konto reißt. Aber das krieg ich wieder hin. Mach dir keine Sorgen.“
Dann verabschiedeten wir uns und ich war den ganzen Sonntag damit beschäftigt, mir auszumalen, wie es wohl wäre, Rob endlich wiederzusehen. Ich wurde schon jetzt nervös.

 

18.3.09 18:29
 


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