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Teil 6. Robert Pattinson Geschichte *___*

Okay Okay, jetzt gehts schonmal weiter mit der Robert Pattinson Geschichte.

Viel Spaß dabei :D

Dies ist übrigends der 2. letzte Eintrag der Geschichte.

Dann heißt es WARTEN.

PS: Bleibt Twilight immer treu ;D;D;D

 

 

Ein wenig andere Freundschaft... *___*

 

 

Eigentlich war ich ja nicht der Typ, der im Kino SMS schreibt, vor allem, wenn der Film interessant war, aber angesichts dessen, dass es sich um Robert handelte, machte ich eine Ausnahme und schrieb zurück:
„Hey Rob, was gibt es denn so dringendes? Ich sitze grad im Kino.“
Und die Antwort lies nicht lange auf sich warten:
„Du? Im Kino? Das ist ja mal was ganz neues! Mal nicht zuhause sitzen und Trübsal blasen? Was schaust du denn schönes?“
„Das willst du gar nicht wissen!“
„Hätte ich sonst gefragt? Also sag schon.“
„Okay, wie du willst. Diana hat mich dazu überredet, Twilight anzusehen. Leider hatte ich keine Ahnung, was das für ein Film ist, denn ich bin immer noch nicht dazu gekommen, die Bücher zu lesen….Ich schäme mich ja so! UND? Was gibt es jetzt so wichtiges bei dir?“
„Also so was. Du solltest dich wirklich schämen. Du hast die Bücher jetzt mittlerweile einige Monate. Wenigstens eins hättest du doch lesen können…Ach was, halb so wild. Lass dir Zeit.“
„Du hast meine Frage nicht beantwortet, Ich möchte gern noch was von dem Film mitkriegen, wenn du verstehst.“
Diana schaute genervt zu mir rüber und meinte, ich solle endlich dieses scheiß Handy weglegen und mich auf den Film, mit diesem tollen Kerl konzentrieren. Ich musste mich zusammenreißen, nicht laut los zu lachen. Wenn sie eine Ahnung hätte, mit wem ich da grade schreibe, hätte sie mir das Handy aus der Hand gerissen und selbst mit ihm 1000 SMS geschrieben.
Dann vibrierte es wieder: „Ach weißt du, ich hab da jemanden tolles kennengelernt. Ruf mich doch an, wenn du wieder zuhause bist, dann kann ich dir alles in Ruhe erzählen.“
„Hey das ist doch toll. Okay. Dann bis später. Ich freu mich!“
„Ich mich auch! Bis später!“
Dann konnte ich mir endlich den Film zu Ende anscheuen, ohne noch mal gestört zu werden. Er war wirklich sehr gut. Ich war sehr stolz auf Rob.

Als ich dann endlich zuhause war, rief ich auch gleich Rob an. Er erzählte mir, dass er eine wirklich tolle, interessante Frau kennengelernt hatte. Sie würden sich super verstehen und es bestände wohl die Möglichkeit, dass es etwas Ernstes werden könnte. Irgendwie war ich etwas eifersüchtig. Warum wusste ich auch nicht. Ich durchlöcherte ihn mit Fragen, um festzustellen, ob sie auch gut genug für sie war, aber zu diesem Entschluss kam ich nicht. Das jedoch, verschwieg ich ihm. Sonst wäre er wohlmöglich sauer geworden oder so was. Und darauf hatte ich partout keine Lust. Er konnte richtig zickig werden, wenn was mal nicht nach seiner Nase ging. Wie ein kleines Kind. Manchmal fand ich das ja süß, aber in diesem Fall musste ich das nicht haben.
Nach einigen Stunden, wieder mal spät in der Nacht, verabschiedeten wir uns. Ich legte mich müde ins Bett, hatte aber Schwierigkeiten einzuschlafen. Nachdem ich mich zigmal hin und her gewälzt hatte, schlief ich nun doch ein.
Und zum ersten Mal träumte ich von Rob. Ich hatte mich unsterblich in ihn verliebt, genau wie Bella im Film in Edward. Merkwürdiger Traum.

Am nächsten morgen wurde ich von einer wirklich sehr merkwürdigen SMS aus meinem Schlaf gerissen. Wie ich nicht anders vermutet hatte, war es natürlich Rob.
„Hilfe Josy. Ich weiß nicht was passiert!!!!!!!!!“
Ich vermutete, dass er über seine Gefühle zu Ms. Wundervoll redete, und da ich da am frühen Morgen keinen Gedanken dran verschwenden wollte, ignorierte ich seine Nachricht.
Ganz langsam erhob ich mich aus meinem Bett, ging ins Bad um mich frisch zu machen und meine Zähne zu putzen, und danach in die Küche um mir einen Kaffee zu kochen. Ohne den ging bei mir am Morgen wirklich gar nichts. Genauso wie ohne meine erste Zigarette am Tag. Wenn ich eins von beiden am Morgen nicht bekam, war ich für den Rest des Tages meist nicht ansprechbar.
Mit meinem Becher Kaffee und meiner guten Morgen Zigarette stand ich auf den Balkon und genoss die ersten Sonnenstrahlen des Morgens. Oder besser gesagt, die ersten der Woche. Die ganze Woche über hatte es geregnet, geschneit oder Sonstiges. Okay es war ja erst Februar, aber so allmählich konnte von mir aus der Frühling beginnen.
Völlig in Gedanken versunken stand ich da in einer dicken Decke eingemummelt in der Kälte und genoss die Ruhe und den Blick auf die riesigen Felder hinter dem Haus. Ich wohnte in einer kleinen 2 Zimmer Wohnung im ersten Stock eines alten umgebauten Bauernhauses. Mehrere Studenten hatten hier ihr Zuhause.
Dann holte mich mein Telefon, wie konnte es auch anders sein, wieder zurück in die Realität.
Verschlafen meldete ich mich und am anderen Ende der Leitung meldete sich ein total verwirrter und aufgedrehter Rob.

 

 

15.3.09 17:54
 


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