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Teil 4. Robert Pattinson Geschichte =)

Hatte die Tage keine Zeit, deswegen kommt jetzt leider erst der 4. Teil der Geschichte.

Viel Spaß beim Lesen (:

 

     

              

 

 

 

-Hi Josy. Wie geht’s dir?
- Ganz o.k. Und dir?
- Bin ziemlich k.o. Aber das schlimmste is überstanden.
- Freut mich. Wann ist denn der Film abgedreht?
- Wir rechnen damit, dass wir in 2 Wochen damit durch sind. Dann hab ich endlich ein paar     Tage frei, bevor die ganzen Pressekonferenzen und so anfangen.
- Und wie wirst du deine freien Tage verbringen?
- Weiß nicht genau. Wahrscheinlich damit, einfach rumzuhängen, mir Freunden mal was trinken gehen und das wichtigste wird sein: SCHLAFEN! So wenig Schlaf wie ich in den letzten Tagen hatte, hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht. O.K. ich kenn das ja, wie das abläuft beim Film, aber sooo schlimm hab ich mir das diesmal nicht vorgestellt!!! Das ist wohl der Nachteil daran, wenn man die Hauptrolle spielt.
- Du armer Junge… ja ja nicht dein erster Film. Ganz genau… hast du mir da nicht was zu erklären?
- Entschuldige, aber ich bin nicht der Typ, der damit angibt, dass er neben Daniel Radcliffe vor der Kamera stand, an dem man sich so oder so nicht erinnert, weil er den Löffel abgibt…
- Also ich konnte mich an die Rolle erinnern…
 Ich binJ- Das vielleicht, aber wohl nicht an das dazugehörige Gesicht  nicht berühmt, was sich auch wohl nicht ändern wird, und das ist auch gut so… Ich mag es zu schauspielern und es ist mir egal, ob es nun für eine Fernsehrolle, einen Kinofilm, das Theater oder einfach nur ein Werbespott ist…
- Schon gut, schon gut, ich verzeihe dir ja.
- Wir müssen uns mal wieder treffen…
- Ja, gerne…
- Komm mich doch besuchen, wenn ich meine freien Tage habe… dann gehen wir mal wieder so richtig feiern…
- Hmmm. Hört sich gut an, allerdings bin ich grad voll im Klausuren Stress. Das macht es für mich unmöglich, ein paar Tage blau zu machen…
- Verstehe… aber das holen wir nach, o.k.?
- Bestimmt
- Versprochen?
- Versprochen!!!
- Gut ich verlass mich drauf… sei mir nicht böse, aber ich werde wieder verlangt… Also ich meld mich dann bei dir… Bye…
- O.k. ich wünsch dir was… machs gut, bis die Tage dann… Bye!

 

Einige Wochen vergingen und ich hatte seit dem nicht wieder mit Rob gesprochen. Ich vermisste ihn schon richtig. Die lieben SMS, seine lieben Worte, die lustigen oder auch mal ernsten Telefonate. Ich liebte es seiner Stimme zu lauschen. Sie hatte eine beruhigende Art und Weise an sich. Und sie klang so Männlich. Irgendwie passte die Stimme nicht so ganz zu seinem Äußeren. Ein feines Milchbubigesicht und eine Stimme, die schon fast sexy klang. Okay ich hatte Rob schon seit über einem Jahr nicht gesehen, doch ich bezweifelte, dass er sich stark verändert hatte. „schau doch bei Google nach“, hatte er mir mal vorgeschlagen, als ich ihm davon erzählte, wie ich dachte, doch das war mir zu blöd. Ich hatte es nicht nötig, mir im Internet anzuschauen, wie mein bester Freund zurzeit aussieht. Da würde ich irgendwann schon selber hinterkommen, wenn ich ihn endlich wiedersehen würde.

Die Woche ohne nur irgendein Lebenszeichen von ihm, kam mir öde und langweilig vor. Er hatte mich bis jetzt immer zum lachen gebracht, wenn ich mal mies drauf war.
Dann endlich meldete er sich wieder. Ich steckte mitten in einer Vorlesung, nahm aber trotzdem ab und schlich mich dann aus dem Saal.
Stundenlang telefonierten wir, so viel hatten wir uns zu erzählen. Selbst als ich aus dem Zug stieg und zu Fuß weiter nach hause ging, waren wir noch voll im Gespräch. Das Schöne daran war, das wir uns immer viel zu erzählen hatten. Nie gingen uns die Gesprächsthemen aus, nie wurde es langweilig, obwohl wir so oft voneinander hörten oder schrieben.
„Sag mal wovon handelt der Film eigentlich?“ fragte ich irgendwann.
„Es ist eine Fantasy Liebesgeschichte könnte man sagen. Eine Romanverfilmung. Genaugenommen gibt es vier Teile. Ich habe die Bücher alle gelesen. Wenn du willst, kann ich sie dir mal rüberschicken, das du sie lesen kannst und genau bescheid weißt.“
„Danke das wäre lieb von dir. Ich liebe Fantasybücher.“
„Weiß ich doch!“
Rob versprach mir die Bücher gleich nächsten Tag loszuschicken, und dann verabschiedeten wir uns voneinander.
„Bis morgen dann Josylein.“
„Bis morgen ROBBY!“
„Ahhhh. Nenn mich bitte nie wieder so, verstanden?“
„Mal sehen, wenn du mich nie wieder Josylein nennst, dann vielleicht.“

 

14.3.09 22:54
 


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