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Eine kleine Geschichte.

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Also, ich habe mir mal gedacht eine Art geschichte mit Fortsetzungen reinzusetzen.

Das heißt, ich habe in einer Seite mal rugeguckt und in dem Forum eine Twilight - Nachgeschichte gefunden die selbst geschrieben worden ist. Da sie ZIEMLICH lang ist werde ich sie durch 5 teilen und jeden Tag eine Fortsetzung bloggen. =)

Finde ich,keine schlechte Idee ehrlich gesagt. (:

Vielleicht gefällt sie euch ja.

Danach habe ich mir gedacht,mir die Mühe zu machen und Midnight Sun abzuschreiben und hier reinzusetzen. Entweder als News so wie jetzt, oder eine Zusatzseite. Aber dann steht hier wenigstens was auf der Startseite. Jedoch dann auf Englisch. Sonst müsste ich das erst Übersetzen und das würd zu lange dauern :D

Also, wer nicht weiß was Midnight Sun ist: Das ist die zu ca. 1/3 geschriebenes Buch was aus der Prespektive von Edward ist. =)

Viel Spaß beim Lesen.

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Haupt- & Nebencharaktere: Rachel, Megan, Edward, Bella, Jasper, Alice,
Carlisle, Rosalie, Emmett, Esme, Charlotta;

Haupt-Orte: Forks, Port Angeles, Denali;

Es war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Ich hatte mich von der gestrigen Jagd kaum erholt, und doch ausreichend Kraft, um mit Bella eine Wanderung zu machen.
Bei unserem Tempo hätte Charlotta nicht mithalten können, auch wenn sie ebenso wie wir ein Vampir war. Der Wald erschien unheimlich und man hatte durch die hohen Bäume, welche sich leicht zueinander neigten, das Gefühl, zerbrechlich zu sein. Ich spürte die Anwesenheit eines Fremden und geriet leicht in Panik. Bella schien es zu bemerken und wandte sich zu mir um. Sie sah weder ängstlich noch überrascht aus. Sie schien zu wissen, wer der Fremde war.
„Keine Sorge, es ist nur Edward…“ Verwirrt blickte ich drein. Wieso kam er mir nur so fremd vor? Da sah ich ein junges Reh, so frisch und duftend. In sekundenschnelle stand Edward an Bellas Seite und beäugte mich voller Misstrauen. Mein Blick ruhte immer noch auf dem Tier. Edward legte einen Arm um Bellas Taille und zog sie an sich. Ich bleckte die Zähne und setzte ein hämisches Grinsen auf. Edward schüttelte unmerklich den Kopf – er hatte meine Gedanken gelesen. Bella schwebte an mich heran und versuchte, mich zu beruhigen. Mir gelang es, mich aus ihrem Griff zu befreien und schon stürzte ich auf das unschuldige Tier. Es ergriff die Flucht, doch da hatten meine messerscharfen Zähne das Fleisch bereits durchbohrt. Ich verfiel beinahe in einen Rausch, doch Bella und Edward waren sofort zur Stelle. Sie wussten, dass meine Verwandlung nicht allzu lang her war und es mir schwer fiel, mich an gewisse Regeln zu halten. Bella half mir auf und warf Edward einen flüchtigen, dennoch eindringlichen Blick zu. Er schenkte mir widerstrebend ein Lächeln, von dem ich wusste, dass es falsch war. War er just der Meinung, ich würde Menschen angreifen? In Jasper, Alice und Emmett hatte ich bereits gute Freunde gefunden. Rosalie schien mich zu mögen, was mich sehr glücklich machte. Carlisle und Esme sorgten für mich, als wäre ich Teil ihrer Familie. Doch Edward schien überzeugt davon zu sein, dass wir anders waren. Bei Charlottas Anblick musste man schmunzeln, sie war wunderschön. Ein lieblicher, friedvoller Vampir. Sah ich so furchterregend, so falsch aus? Feindselig starrte er mich an. Ich blickte zurück in seine karamellfarbigen Augen. Ich war den Tränen nahe. Sonnenstrahlen drangen nun hervor. Zwischen den Bäumen setzte eine düstere Gestalt Fuß vor Fuß. Ich war überrascht, als Edward mich schützend hinter sich schob und Bella neben ihm in Angriffsposition überging. Mein Atem war eisig, wie gewöhnlich. Als Vampir bräuchte ich in solchen Situationen eigentlich keine Angst zu haben, ganz gleich, wer hinter dieser Fassade stecken mochte. Die Person blieb ruckartig stehen, sah uns prüfend an und lief dann auf uns zu. Bella lachte und entspannte sich wieder. Edward schmunzelte ebenfalls und nun wich auch mir ein leises Lächeln von den Lippen. Es war Megan. Meine beste, ach so geliebte Freundin. Erleichtert fiel ich ihr um den Hals. Sie war schön wie eh und je. Ihre blonden Haare glichen einer Engelsmähne und ihr herzförmiges, vertrautes Gesicht ließ mich – wenn auch nur für einen winzigen Augenblick – die drohende Sonne vergessen. Edward sah nun eine Spur fröhlicher aus. Bella sprang auf Edwards Rücken – er war immer noch schneller als sie – und ich nahm Megan an der Hand. Zu schade, dass wir die Lichtung nicht erreicht hatten. Ich hätte sie zu gern einmal gesehen, so wunderschön, wie sie Bella mir vor einiger Zeit beschrieben hatte. Zwischendurch warf ich einige sehr nachdenkliche Blicke zu Edward und versuchte, meine Gedanken für mich zu behalten. Ich spürte seinen Blick mehrmals auf mir
ruhen.

 

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2.3.09 16:45
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


kampfzwerch / Website (7.3.09 10:54)
Wo ist der Rest??? Ich wollte doch so gerne lesen...

Schöner Blog übrigens
Liebe Grüße

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