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Robert will aussteigen ? Kristen wird 19. (:

Text aus der Gala..

Der Ärger begann, nachdem Pattinson kürzlich etwas leichtfertig verkündet hatte, er nehme es mit der Sauberkeit in seiner Wohnung nicht so genau. Prompt setzte ein Set-Mitarbeiter hinzu, mit dem Duschen sei das bei Robert nicht anders, kurz gesagt: Er müffele. Das wiederum kam bei seinen Fans so schlecht an, dass sich Teenager-Idol Pattinson genötigt sah, öffentlich zu dementieren: "Natürlich dusche ich."

Mittlerweile scheint
Mittlerweile scheint Twilight-Neuzugang Taylor Lautner (Mitte) Robert Pattinson den Rang abzulaufen
(Foto: © WireImage.com)
Als wäre dieser Disput nicht ärgerlich genug, setzte er sich kurz darauf schon wieder in die Nesseln, indem er verkündete, die Fortsetzung der Vampir-Saga sei "unglaublich depressiv" und keinesfalls eine gefühlvolle Romanze wie der erste Teil. Diesmal erntete er einen Rüffel von der Produktionsgesellschaft.

Längst dürfte Pattinson wehmütig an die Dreharbeiten zum ersten "Twilight"-Film zurückdenken. Damals wurde der Brite von seinen Kolleginnen umschwärmt, galt als hipstes Schnittchen der Besetzung. Das ist diesmal seit genau dem Moment passé, in dem Werwolf-Darsteller Taylor Lautner in Kanada zur Truppe hinzustieß; muskelbepackt, lässig und proper wie ein frisch gebadetes Baby. Pattinsons bisherige Seelenfreundin Kristen Stewart - seine Film-Geliebte Bella und zuvor auch nach Drehschluss eine glühende Bewunderin - wechselte als Erste die Seiten. "Wow, er ist vollkommen verändert und sieht so gut aus", honorierte sie Lautners neuen Look und zog mit ihm zum Bummel ins nahe liegende Vancouver ab. Pattinson war zu dem Ausflug nicht eingeladen.

Kontrahent Taylor Lautner stiehlt seinen berühmten Kollegen auch anderweitig die Show. Zum einen spielt er in "New Moon" eine größere Rolle als Pattinson. Zum anderen ist er sich nicht zu schade, zu Terminen wie den Kids' Choice Awards, einem Beliebtheits-Gradmesser für junge US-Stars, zu gehen. Weil Pattinson mit der lahmen Begründung "Drehstress" fernblieb, sprang Taylor ein - und wurde von den Kids frenetisch bejubelt.
Noch ein zweiter Kollege sägt inzwischen an Pattinsons Thron: Kellan Lutz, 24, in "Twilight" sein Vampir-Bruder und bislang auch im richtigen Leben best buddy. Als Radiomoderator Ryan Seacrest den blonden Hünen jedoch in seiner Show mit den Worten "Du bist der besser aussehende Cullen" umschmeichelte, schwieg Kellan schnöde. Echte Freunde reagieren anders. Bricht die noch vor Kurzem so harmonische "Twilight"-Clique jetzt auseinander? Anführer Robert Pattinson jedenfalls scheint auf dem Absprung zu sein: "Am Ende des Jahres hat es sich ausgetwilightet", kündigte er gerade an. Falls er tatsächlich aussteigen sollte, wäre das ein Debakel für alle, die ihn als scharfen Zahn Edward lieben. Ob frisch gewaschen oder ungeduscht
9.4.09 22:18


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 So Mädels jetzt blogg` ich mal

Die Geschichte ist frei erfunden und hat keine Hintergründe; das kam alles aus dem öhmmm Bauch heraus... Kopf wie auch immer... hehe

Aso Tanja und Sarah, ich hab` die Geschichte mittlerweile fortgeführt.

 

Es schlummert in jedem eines Menschen,

die Frage ist nur, ob man Charakter genug hat um es wachsen und gedeihen zu lassen.

Wächst und gedeiht es erst, übersteigt es etliche Grenzen des unbewussten Könnens.

Bewusst wird es einem erst dann, wenn es schon zu spät ist.

 

Ich schaute ihn wütend an in der Hoffnung, dass die Wut ihn zerfressen würde. Allerdings erwiderte er meine Blicke, nicht meinen Vorstellungen entsprechend, Gefühlsgleich, sondern musterte mich eindringlich an. Dabei umspielte sein markantes Gesicht ein Lächeln. Ich spürte wie ich errötete. Trotz der Wut empfand ich den Drang ihn berühren zu müssen. Ich widersetzte mich, indem ich den Gedanken schnell abschüttelte. Denn wie konnte es sein, dass er mich so aus der Fassung brachte? Obgleich er mich auch nur anschaute. Doch seine Blicke sprachen mehr als gesagt werden brauchte. Die Enttäuschung in mir legte sich. Ich kämpfte jedoch an um sie aufrecht zu halten. Ich schloss für einen kurzen Moment die Augen, um seinen Blick zu entkommen. Ich holte für tief Luft und öffnete sie wieder. Er schaute mich immer noch mit demselben eindringlichen Blick wie zuvor an, dabei machte er einen Schritt auf mich zu. Jetzt trennte uns nur noch eine Armlänge. Ich merkte wie mein Körper pulsierte und fiebernd nach mehr verlangte. Doch ich wagte es nicht meinen Körper Taten sprechen zu lassen. Verletzt und noch zugleich enttäuscht, wanderte mein Blick nach unten. Plötzlich merkte ich wie eine warme Hand meine Taille umschlug. Mein Herz raste. In mir stieg die Hitze. Ich schaute auf noch immer errötend und spürte wie er sich langsam vortastete. Seine andere Hand umfasste die andere Seite meiner Taille. Abrupt zog er mich an sich. Unsere Körper schienen in den Moment magisch aneinander gesogen zu sein. Die Schwingungen, die uns umgaben schienen sich von Minute zu Minute zu verstärken. Ich schaute ihn in die Augen und merkte nur wie meine Arme ihn automatisch umschlossen. Auf Zehenspitzen abstützend, näherte ich mich ihm. Er lächelte und drückte mich noch fester an sich. In dem Moment trafen sich unsere Lippen. Die Hitze loderte und es schien als wenn in mir ein Gefühlschaos tobte. Meine Beine sackten fast weg, die sich allerdings durch seinen Griff noch fangen konnten. Leidenschaftlich begann er mich zu küssen. Seine Küsse schienen erst langsam und wurden immer fester und unruhiger. Ich spielte mit. Plötzlich breitete sich in mir nach einer Weile ein Unbehagen aus. Mir war nicht nach mehr zumute. Ich versuchte mich aus seinem Griff zu befreien, doch er schien nicht zu verstehen und drückte mich noch fester. Unbeholfen in der Situation kam Verzweiflung auf. Ich biss ihn auf die Lippe. In dem Moment schubste er mich mit Wucht gegen die Wand und hielt sich eine Hand vor den Mund. Ich stieß mir den Kopf an und sackte zusammen. Gekrümmt und mit Blutunterlaufener Lippe schrie er: „Spinnst du?!“ Mein Kopf schmerzte durch den Aufprall mit der Wand. Ich fasste mir an den Hinterkopf; der Druck in mir schien stark. Reflexartig drückte ich beide Hände, Zeigefinger und Mittelfinger, gegen die Schläfen in der Hoffnung der Druck möge bald verschwinden. Ich schüttelte meinen Kopf. Der Schmerz schien wie Feuer und Flamme. Meine Muskeln verkrampften. Ich krümmte mich vor Schmerzen auf den Boden noch immer Zeigefinger und Mittelfinger  an den Schläfen haltend. Mit nassen zusammen gekniffenen Augen verweilte ich in der Position einige Minuten. Wieso musste dies ausgerechnet jetzt wieder geschehen? Ich hatte mich doch unter Kontrolle….. Anscheinend muss es an den Aufprall gelegen haben. Ich überlegte und stimmte dem nach langem nachdenken zu. Ich überprüfte nach einer Weile, ob der Schmerz noch standhielt und milderte den Druck an meinen Schläfen. Der Schmerz ließ nach und verschwand. Erleichtert setzte ich mich auf und merkte wie meine Muskeln erschlafften. Allerdings schmerzte jetzt mein ganzer Körper durch die Anspannung der Muskeln; dies nahm ich aber in Kauf. Ich blickte auf und sah dass er mich wieder anmusterte. Ich verdrehte die Augen: „Vollidiot.“

 

 

Angelehnt sowie sitzend an der Wand, wobei meine Blicke nicht von ihm wichen sowie die seine nicht von mir, starrten wir uns nur an. Das Verlangen, das vor kurzem Oberhand hatte, schien wie spurlos verschwunden zu sein. In mir breitete sich ein anderes Gefühl aus. Es war die Enttäuschung. Nicht die über ihn sondern die meinetwegen. Die Enttäuschung siegte schließlich über das Verlangen. Ich lächelte in mich hinein. Schließlich wollte ich es doch! Trauer breitet sich allerdings in mir aus. Weshalb schien mir das alles so schwer zu sein? Ich strich mir bei dem Gedanken meine Haare aus dem Gesicht, dabei zog ich meine Knie an meine Brust. Mein Kopf schien in diesem Moment zu schwer für meinen Körper und so legte ich ihn auf meine Knie. Ich verweilte in dieser Position und dachte über all das nach was in den letzten Tagen passiert war. Diese Krampfanfälle…. Dieses Licht bei Nacht… Das Blut, das aus mir entwich und entlang meines Körpers runter floss. Diese Veränderung. In mir stieg ein Kloß auf. Meine Augen füllten sich mit Tränen. Ich versuchte den seelischen Schmerz zu unterdrücken, doch ich schien nicht im Stande zu sein. Ich war einfach zu schwach und ließ die Gefühle über mich ergehen. Ich fing erbitterlich an zu weinen.  Dabei umschloss ich meine Arme um meine Knie und weinte. Die Minuten verstrichen und ich fasste mich, wischte mir die Tränen weg und räusperte mich, denn die Stille sowie mein innerer Kampf schien mir unerträglich zu sein. Ich schaute zu ihm auf. Er blickte mich traurig gleichfalls mit leidend an. Er beugte sich zu mir und hielt mir schließlich seine Hand hin. Ich verdrehte meine Augen, doch nahm seine Hand ohne Worte an. Als ich auf den Beinen stand, breitete sich ein Schwindelgefühl in mir aus. Dimitrius hielt mich krampfhaft an seiner Seite fest, dabei umschloss er meine Taille mit beiden Händen und lehnte mich an seinen Körper. Mein Körper reagierte sofort auf seine Berührungen. Kaum angelehnt an ihm, machte mein Herz auch schon einen Sprung vor Freude. Ich hasste dieses Gefühl. Ich war schwach und das gefiel mir keinesfalls. Ich blickte zu ihm auf und schaute ihm ins Gesicht. Unsere Gesichter schienen sich dabei glatt zu berühren. Ich biss mir auf meine Unterlippe und zwang mich dieses Verlangen zu unterdrücken. Schnell blickte ich nach vorne um den Blickkontakt zu vermeiden. Ich genoss seine Nähe, doch wusste gleichfalls das es nicht das richtige war. Ich begehrte ihn und das schon zu lange. Und das zu sehr. Mir war es einfach nicht vergönnt ihn begehren zu dürfen. Widerwillig sprang ich von seiner Seite noch immer dabei schwankend. „Ich denke, ich schaffe das auch wirklich alleine.“ Er runzelte die Stirn, dabei gefiel ihm der Gedanke genauso wenig wie mir. Die Entfernung zwischen uns schien ihm unerträglich zu sein. Er machte einen Schritt auf mich und strich mir den Arm. „Es tut mir leid.“ Mit diesem Satz war es üm mich geschehen. Er drehte sich um und verschwand lässig in Richtung Wald. Es war das Richtige, redet ich mir ein. Ich schaute auf zum Himmel. Das schimmernde blau umgab mich und ich wusste heute Nacht ist es wieder so weit. Ein Blitzgedanke kam mir auf. Bis vor einigen Wochen schien mir der Himmel mit meinen menschlichen Augen gleich zu sein. Immer das eintönige blau vom Himmel fallend. Jetzt allerdings war es mir möglich jede Nuance des Blautons herauszufiltern. Ich wusste jetzt genau wann mich wieder mein Schicksal einholen würde. Ich verzog das Gesicht. Mit Dimitrius an meiner Seite schien das allerdings unmöglich zu sein. Noch immer musste ich mich ihm als die geben, die er zu kennen schien. Jedoch wusste ich, dass er genau die Veranlagung besaß, um diese Gene aufrechterhalten zu können. Mit einem Kuss der gewollten Übergabe könnte ich ihm Stärke vermitteln und das besiegeln, was mir das Schicksal bot. Ich wollte ihm das allerdings nicht antun. Das ganze schien ausweglos und mit einem Seufzer ging ich ins Haus hinein. 

 


29.3.09 14:45


10. Teil Robert Pattinson ^_^

             

 

Auf dem Weg zurück Zum Hotel sprachen wir kaum miteinander. „Was ist los?“ fragte er mich schließlich, als wir vor dem Hotel hielten.
„Nichts. Schon gut.“
„Nein. Sag schon.“
„Kannst dus dir nicht denken?“
„Nein, was?“
„Das du noch fragst….“ Sagte ich leicht angesäuert.
“Was soll denn das jetzt?“
„Mensch. Du ahnst es echt nicht oder? Sie will nicht, das wir Zeit miteinander verbringen, merkst du das nicht?“
„Nein.“ Antwortete er schroff. „Wie kommst du auf so was?“
„Bist du wirklich so blind? Sie hat dich doch total in der Hand. Immer wenn wir uns grade unterhalten wollten, funkt sie dazwischen. Dann knutscht sie dich laufend ab und befummelt dich sogar, nur damit du ihr die ganze Aufmerksamkeit schenkst. Und das hat auch wunderbar geklappt. Der Abend war für mich miserabel. Und kochen kann sie auch absolut nicht.“
„Das stimmt doch gar nicht.“
„Oh doch. Und ob das stimmt. Du hast dich den ganzen Abend nur auf sie konzentriert.“ Ich schaute traurig zum Boden und fügte dann leise hinzu: „Und dabei dachte ich, Ich würde meinen Urlaub mit dir verbringen und nicht mit ihr. Ich dachte wir hätten mal Zeit für uns. Aber scheinbar gibt’s dich nur noch im Doppelpack.“
Wieder liefen mir Tränen über die Wangen. Ich hatte sie überhaupt nicht unter Kontrolle und Weinte drauf los. Ich schluchzte- weil ich so wütend war und so enttäuscht.
Rob sah mich wehmütig an, sagte aber nichts. Dann nahm er mich in den Arm und tröstete mich. Ich lag in seinem Arm und er versuchte Worte zu finden.
„Josy, es tut mir leid. Ich wusste nicht, dass dich das so sehr stören würde. Ich dachte ihr könntet vielleicht Freunde werden…“
„Freunde?“ fragte ich immer noch weinend. „Sie kann mich nicht leiden. Sie ist eifersüchtig ohne ende. Und ich mag sie genauso wenig. Nein schlimmer noch ich hasse sie wie die Pest. Es tut mir leid Rob, aber das funktioniert nicht. Niemals…“
„Okay. Damit muss ich wohl leben, dass sich die beiden Wichtigsten Frauen in meinem Leben nicht leiden können. Josy ich verspreche dir, morgen wird es anders. Der Tag morgen wird nur uns gehören.“
„Ich danke dir.“ Erwiderte ich etwas beruhigt und wischte mir die Tränen weg.
„Wir werden richtig viel Spaß haben, versprochen.“
„Danke. Und jetzt solltest du lieber nach hause fahren bevor sie noch eine Vermisstenanzeige aufgibt.“
Wir verabschiedeten uns und ich ging auf mein Zimmer um mich gleich schlafen zu legen. Ich war guter Hoffnung auf den nächsten Tag und freute mich schon wieder auf ihn. Und ohne einen Tag ohne SIE!

 

Früh wachte ich auf und machte mich frohen Mutes und in aller Ruhe fertig. Ich ging baden, Zog mich an und ging hinunter um in aller Seelenruhe zu frühstücken. Ich saß gerade an meiner schönen Schüssel mit Müsli, die ich schon fast leergegessen hatte, als mein Telefon klingelte. Natürlich, es war Rob. Ich hatte mit einem Mal einen Kloß im Halse stecken, denn ich befürchtete schon, das er mir absagen würde.
„Hey Kleine, gut geschlafen?“
„Ja hab ich. Was gibt’s? Kannst du nicht kommen?“ fragte ich mit leiser, zittriger Stimme.
„Bist du verrückt? Den Tag mit dir lass ich mir nicht entgehen. Ich freu mich schon richtig… Und außerdem hab ichs dir ja versprochen. Und was ich verspreche, das halte ich auch!“
„Na da bin ich ja erleichtert… Also warum rufst du an?“
„Meine Schwester hat mich vorhin eingeladen für heute Nachmittag und nun frage ich dich, ob wir hinfahren wollen. Es ist schließlich dein Tag.“
„Klar. Können wir gerne machen. Ich würd sie gern kennenlernen.“
„Du wirst sie mögen. Ganz sicher. Also dann bis gleich. Und iss nicht so viel!“
Ich schaute auf meine fast leere Müslischüssel, die mal übervoll gewesen war.
„Ähm…Okay…“ sagte ich schnell und beschloss nun nicht aufzuessen.

Eine halbe Stunde später stand ich draußen vor dem Hotel und wartete, dass ein schwarzer BMW um die Ecke bog. Leider war er nicht grade pünktlich, also steckte ich mir noch eine Zigarette an um die Zeit zu überbrücken. Aber wie das nun mal so ist, wenn man auf etwas wartet, und man will eine Rauchen, kommt auch schon das Erwartete. Mit ziemlich hoher Geschwindigkeit kam er um die Ecke gerast und blieb direkt vor mir stehen. Er stieg mit breitem Grinsen aus dem Wagen und kam auf mich zu. Zur Begrüßung bekam ich eine herzliche Umarmung. Mir gefiel es in seiner Nähe zu sein. Ihn umarmen zu können und ihn sehen zu können. Nie hatten wir das gekonnt, bis jetzt.
Wir setzten uns in seinen Wagen und fuhren auch schon los. „Wohin geht’s?“ fragte ich.
„Frühstücken… Du hattest hoffentlich noch nichts.“
„Ähm…nein…Du sagtest doch, nicht so viel essen.“ Ich wurde leicht rot bei dieser kleinen Lüge, doch er bemerkte es zum Glück nicht.
Wir fuhren weiter in die Stadt hinein und suchten einen freien Parkplatz, den wir schließlich recht schnell fanden.
Den Rest des Weges legten wir zu Fuß zurück. Es war ein recht warmer und sonniger Morgen und ich genoss die warmen Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht. Vor einem Cafe in der Innenstadt setzten wir uns an einen Tisch. Die Bedienung kam und gab uns die Speisekarten.
Wow was für eine Auswahl. Und so große Portionen. Was sollte ich da noch essen? Ich hatte doch gar keinen Hunger.
Kurze Zeit später kam die Bedienung zurück und nahm die Bestellung auf.
Ich entschied mich für einen Milchkaffee und einen Toast mit Käse.
„Mehr nicht? Du solltest mehr essen, sonst wirst du noch zu dünn.“ wunderte sich Rob.
„Äh… nein Danke ich hab kaum Hunger. Ich bin noch satt von gestern.“
„Willst du mich veräppeln? Du hast gestern kaum was gegessen.“
„Okay, soll ich lieber sagen, mir ist noch schlecht von gestern?“
Rob grinste nur und schüttelte dann den Kopf.

Nach dem (zweiten) Frühstück gingen wir in den Park, um wieder spazieren zu gehen. Robert musste sich wohl vom Essen erholen, denn er hatte dermaßen viel in sich reingeschaufelt, das ich nur staunen konnte. Davon musste einen doch schlecht werden.
Es wurde immer wärmer, deshalb zog ich mir die Jacke aus und band sie mir um meine Hüften. Auch Rob hatte sich seiner entledigt und trug sie nun über den Arm.
Auf einer schönen Wiese setzten wir uns und genossen die immer wärmeren Sonnenstrahlen. Es war so schön mit ihm. Ich wollte dass es nie vergeht. Ich liebte es, mich so frei mit ihm zu unterhalten. Zuerst hatte ich Angst davor, dass wir nicht mehr so unbefangen reden konnten, wenn wir uns trafen. Doch die Angst bestätigte sich null und es war so wie immer. Besser noch. Unsere Unterhaltungen waren tiefgründiger denn je und ich merkte, dass auch er meine Anwesenheit genoss. Wir waren mitten in ein Gespräch vertieft, als ihn plötzlich ein Ball am Hinterkopf traf. Er schaute sich verwirrt um, sprang dann auf, nahm den Ball und schoss ihn zurück zu den beiden jungen Männern, den der Ball gehörte. Sie schienen etwas gelangweilt zu sein und fragten Rob schließlich, ob wir mitspielen wollten. Er sah mich fragend an. „Warum nicht.“ Sagte ich und richtete mich ebenfalls auf. Wir gingen zu den beiden rüber und bildeten zwei Teams. Rob in dem einen mit dem Schwarzhaarigen und ich mit dem großgewachsenen Blonden.
Wir schossen uns immer gegenseitig zu, liefen über den Rasen und versuchten dem anderen den Ball zu klauen. Rob hatte grad den Ball übernommen, der für mich bestimmt war und das wollte ich nicht auf mich sitzen lassen. Meine Fünf Jahre Fußballtraining sollten sich nun auszahlen. Ich flitze hinter ihn hinterher und versuchte ihm den Ball zu klauen, doch das lies er sich nicht gefallen und lief noch schneller und ich hinter ihm her. Ich hatte kaum Chancen gegen ihn, doch geschlagen geben wollte ich mich nicht. Ich foulte ihn, indem ich ihm am Shirt erwischte und zurückzog. Und er fiel hin. Der Ball gehörte nun mir und ich rannte wieder los. Er rappelte sich in Windeseile auf und flitzte hinter mir her. Er war zu schnell. Er packte mich von hinten und schob mich zur Seite um wieder den Ball in seinen Besitz zu nehmen. Wieder war ich hinter ihm her. Rob rannte nach links und das war meine Chance. Ich sprang auf seinen Rücken und prompt fielen wir beide in das weiche Gras. Wir waren völlig außer Atem und wir lachten. Ich hielt mir vor lachen den Bauch und Rob schien es nicht anders zu ergehen. Wir lagen auf den Rücken und schauten in den Himmel. Dann sahen wir uns an und wieder lachten wir beide laut los. „Hey spielt ihr immer im Alleingang?“ fragte uns einer der Jungs genervt.
Sie schnappten sich den Ball und verzogen sich angesäuert. Wir schauten ihnen hinterher und prusteten dann wieder laut los.
Irgendwann hatten wir uns beruhigt und rappelten uns wieder auf.
„Ich wusste gar nicht, dass du Fußball spielen kannst.“
„Fünf Jahre hartes Training.“
„Wow, nicht schlecht.“ Stellte Rob fest. 

22.3.09 17:58


Teil 9. Robert Pattinson Geschichte *__*

 


Eine ganze Weile spazierte ich durch den Regen, doch wirklich abreagieren konnte ich mich nicht. Und zu allem Überfluss rief mich auch noch Diana an um mir die brühendheißen neuesten Nachrichten zu übermitteln, dass ihr neuer Liebling Robert Pattinson, der Star aus Twilight angeblich eine Freundin hat. Ich hätte sie am liebsten durchs Telefon gezogen, aber sie hatte ja gar keine Ahnung. So gut wie niemand wusste, wer mein bester Freund war. Bis auf Sarah und ihr Mann natürlich. Beim Gedanken an Sandra und das ich sie bald endlich wiedersehen würde, beruhigte ich mich schließlich etwas. Ich hatte sie schon viel zu lange nicht mehr gesehen und vermisste die Abende mit ihr, wie wir stundenlang irgendwelchen Blödsinn von uns gaben. Sie fehlte mir sehr. Genau wie bei Robert, war es hauptsächlich nur eine telefonische Freundschaft. Bis auf den Unterschied, das ich Sandrah etwas öfter zu Gesicht bekam. Robert hatte ich seit unserem Kennenlernen ja gar nicht mehr gesehen. Ich freute mich riesig ihn endlich wiederzusehen, doch nach unserem Streit vorhin, hatte ich auch etwas Angst vor unserem Treffen. Ich hoffte, dass er sich bis dahin wieder beruhigen würde.
Als ich wieder zuhause war, hatte ich ein furchtbar schlechtes Gewissen ihm gegenüber. Ich hätte wirklich nicht so ausrasten sollen, aber irgendwie hatte es KATE ja nicht anders verdient. Ich konnte sie ganz und gar nicht leiden und das würde sich auch nicht ändern, aber Robert zuliebe würde ich mich zusammenreißen und einen auf gute Miene machen.
Ich schrieb ihm eine Entschuldigungs- SMS:
„Hey Großer. Es tut mir leid wegen vorhin. Ich war wohl wirklich nicht fair gewesen zu deiner Freundin. Ich will mich wegen ihr nicht mit dir streiten. Wir sollten uns niemals wegen jemand anderen streiten… Bitte verzeih mir. Habs nicht so gemeint.“

Doch eine Antwort bekam ich nicht. Auch nicht in den nächsten Tagen. Ich schrieb ihm immer wieder, aber er antwortete leider immer noch nicht. Das machte mich wirklich traurig. Als ich die Daten für meinen Flug kannte, schickte ich die ihm per Email zu. Ich hoffte sehr stark, dass er mich abholen würde. Wenn nicht würde ich mir ein Taxi zu meinem Hotel nehmen müssen und meinen ganzen Plan für die Woche noch mal überdenken.
Als ich dann weitere Tage später dann endlich im Flugzeug saß, war ich wirklich aufgeregt. Und ich hatte ein flaues Gefühl im Magen. Eine Antwort bekam ich auch diesmal nicht. Mir war wirklich zum Heulen zumute. Ich konnte einfach nicht glauben, dass er wegen dieser dummen Geschichte immer noch sauer war. Das flaue Gefühl im Magen verstärkte sich noch, als wir dann landeten. Ich hätte mich am liebsten übergeben, doch ich riss mich zusammen. Ich atmete noch mal tief ein und aus und stieg dann aus. Als ich auf mein Gepäck wartete, gingen mir viele Gedanken durch den Kopf. Ich dachte an die letzten Tage, wo ich nichts von ihm gehört hatte, aber im Fernseh immer und immer wieder Berichte über ihn sah. Er war wirklich atemberaubend gutaussehend geworden. Selbst mit seinem Dreitagebart sah er wirklich gut aus. Ich dachte an dieser blöden Kate, und was sie doch für ein großes Glück hatte, ihn zu haben. Ich hoffte sehr, dass sie das zu schätzen wusste.
Das Gepäck kam und ich machte mich dann auf die Suche.
Circa eine Stunde stand ich im Flughafen, doch niemand war zu sehen. Ich merkte, wie sich Tränen in meinen Augen bildeten. Ich versuchte sie zurückzuhalten, doch es gelang mir nicht. Weinend machte ich mich dann auf den Weg nach draußen um dann in ein Taxi zu steigen. Ich hatte meine Tasche schon im Kofferraum verstaut und wollte grade einsteigen, hörte ich von Weiten eine mir vertraute Stimme meinen Namen rufen. Erschrocken drehte ich mich in die Richtung und sah einen Mann, in meine Richtung laufend und heftig winkend. Ich hatte noch immer Tränen in den Augen und konnte ihn nicht auf den ersten Blick erkennen, doch die Stimme verriet mir, dass es Robert war. Schnell wischte ich mir die Tränen aus dem Gesicht, und Freude breitete sich in mir aus. Völlig außer Atem blieb er vor mir stehen. Er stützte sich mit den Händen auf seine Knie ab und versuchte wieder zu Atem zu gelangen und mit mir zu reden.
„Sorry Josy…….Ich hatte deine Mail zu spät bekommen…..“ Er war immer noch ziemlich außer Atem. Ich kramte die Tasche wieder aus dem Kofferraum und sagte dem Taxifahrer, dass er den nächsten Fahrgast mitnehmen sollte. Er sah mich böse an, lud dann aber schon die Koffer einer anderen jungen Frau ein und fuhr dann mit ihr davon. Er schaute mich an und ihm war klar, dass ich geweint hatte.
„Josy, was ist los? Warum hast du geweint?“ fragte er.
„Ich dachte du wärst immer noch böse auf mich und ich war so enttäuscht, dass du nicht gekommen bist…bis jetzt.“
„Ach das ist längst vergessen. Ich hatte deine SMS ja auch bekommen. Ich war gerade mit Kate unterwegs und als ich zurück schreiben wollte, war mein Akku leer. Und zuhause bemerkte ich, dass mein Handy verschwunden war. Ich muss es wohl irgendwo verloren haben, denn es ist bis heute nicht mehr aufgetaucht.“
„Das nennt man dann wohl dumm gelaufen.“
„Wohl wahr. Ich hab mittlerweile eine neue Nummer, aber deine hab ich leider nicht mehr. Du musst mir die unbedingt wieder geben, damit uns so was nicht noch mal passiert.“
„Kein Problem.“ Ich war unendlich erleichtert, dass es sich nur um ein Missverständnis gehandelt hatte. Er schwang meine Tasche über die Schulter und wir gingen zu seinem Wagen. Er fuhr einen schwarzen 3er BMW. Schickes Teil. Zu meiner Enttäuschung waren wir nicht allein. Kate saß auf dem Beifahrersitz und sah mich düster an. Ich setzte mich auf den Rücksitz und dann fuhren wir zu meinem Hotel. Ich versuchte immer wieder mit Rob ins Gespräch zu kommen, doch Kate funkte mir immer wieder dazwischen. Gott, wie ich sie hasste, doch ich lies mir nichts anmerken.
Bei meinem Hotel angekommen, stieg ich aus und wir verabschiedeten uns erstmal. Später würde er mich wieder abholen und wir würden dann zu ihm fahren und was zusammen essen. Kate wollte kochen. Na toll…Kate würde auch da sein. Und bestimmt würde sie mir immer wieder dazwischenquatschen, wenn ich mal mit Rob reden wollte. Endlich sahen wir uns wieder, doch sie würde uns bestimmt nicht aus den Augen lassen und ich würde mich nie ungestört mit ihm unterhalten können.
Verärgert checkte ich im Hotel ein und trug dann meine Sachen in mein Hotelzimmer, wo ich mich erst mal aufs Bett warf und grübelte. Mir viel auf, das es dasselbe Hotelzimmer war, welches ich das letzte mal, bei der Hochzeit bewohnte. Nicht hatte sich hier verändert.
Ich räumte meine Sachen in den Schrank und brachte meinen Kulturbeutel ins Bad. Zur Entspannung ließ ich mir erst mal ein heißes Bad ein. Das würde mir bestimmt helfen, runter zu kommen. Leider blieb der erwünschte Effekt aus. Ich freute mich zwar immer noch auf Rob, aber auf den Abend an sich freute ich mich nicht wirklich.
Schleppend ging ich zum Kleiderschrank und kramte hervor, was ich grad zu packen bekam. Meine zerschlissene Lieblingsjeans und ein stinknormales Shirt. Das passte zu meiner Stimmung.
Als ich unten in die Hotellobby kam, wartete Rob bereits auf mich und kam auf mich zu.
„Wir hatten noch gar keine Gelegenheit, uns richtig zu begrüßen.“ Sagte er grinsend, und drückte mich dann fest an sich. Ich genoss es und so bleiben wir einen Moment Arm in Arm stehen.
Dann gingen wir zu seinem Wagen. Zum Glück warte diesmal nicht Kate dort und so hatten wir etwas Gelegenheit uns zu unterhalten. Aber damit war auch schon Schluss als wir bei seiner Wohnung ankamen, denn schon vor der Haustür wartete schon ungeduldig seine tolle Kate. Ich hätte Kotzen können, als ich sie sah. Wie sie da stand mit ihren viel zu kurzem Minirock und dem knappen Top darüber eine Schürze zum Kochen. Man kanns auch übertreiben, dachte ich mir.
Wir stiegen aus und sie begrüßte Rob, als hätte sie ihn Wochenlang nicht gesehen. Sie kam die kurze Treppe mit ihren High Heels runtergestolpert und warf sich ihm an den Hals um ihn dann wild abzuknutschen- Widerlich!
Langsam kam ich hinterher und wir gingen dann hinein. Er wohnte im Haus seiner Eltern, in einer eigenen Wohnung, im ersten Stock. Drinnen roch es zwar nach etwas Essbaren, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie etwas Gutes zustande gebracht hatte.
Immer wenn Rob gerade versuchte richtig mit mir zu reden, rief sie ihm aus der Küche zu sich und wieder war er weg. Am liebsten wäre ich hinterher gegangen um sie umzuhauen, damit ich mich mal ungestört mit Rob unterhalten könnte. Ich hatte ihm soviel zu erzählen, doch ich kam einfach nicht zu Wort. Diese blöde Kuh wollte partout nicht, dass wir redeten. Und er lies es auch noch zu. Ich wurde immer wütender, doch ich hoffte, dass er es bald merken würde, und sich dann um mich kümmern würde, doch dem war nicht so. Und wie ich auch schon vermutet hatte, war das Essen ungenießbar. Und er versicherte ihr auch noch, es würde vorzüglich schmecken. Entweder litt er an Geschmacksverirrung oder er war tatsächlich blind vor Liebe. Ich entschied mich für ersteres, denn lieben konnte man diese Person wirklich nicht. Das hoffte ich zumindest.
Wie zwei Teenys turtelten die beiden herum und ließen sich durch meine Anwesenheit ganz und gar nicht stören. Sie knutschten rum Und befummelten sich sogar mehr oder weniger. Sie zumindest ihn. Bei dem Anblick konnte einem nur Übel werden. Nach dem Essen bat ich Rob dann, mich zurück zu bringen unter dem Vorwand ich sei müde vom langen Tag. Ich wollte einfach nur weg.
Weg von IHR. Zu meiner Überraschung fuhr Kate nicht mit. Sie wolle sich für ihn hübsch machen, hatte sie ihm ins Ohr geflüstert, bevor wir losfuhren Naja eigentlich war es kein Geflüster, denn ich verstand sie wortwörtlich. EKELHAFT!
Wie konnte er nur…?

22.3.09 15:13


Neues Design.


 

Genau, ich habe ein neues Design für diese Homepage

Mir persönlich gefällt es sehr gut. Habe es auch nur durch zufall entdeckt.. und da dachte ich mir... Wow, das ist ja viel schöner als das Layout was ich jetzt habe... =)

Und dann hab ich das dann man genommen.

Dank an GLAMBABY ;D

Nunja hier ist jetzt auch viel mehr drauf, bzw. mehr Links.

Wäre echt cool, wenn ihr mal bei ROLLENSPIEL vorbei schauen würdet Das ist meine zweite Homepage, in der wir (Sarah,Meq, Silli und Ich) eine Geschichte geschrieben haben die in verschiedenen Geschichten erzählt wird.

Ansonsten noch viel Spaß auf dieser Homepage und lasst vielleicht was im Gästebuch zurück =)

 

Ciiao Ciao ;D

22.3.09 14:35


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